A wie Anforderungen bei Bautenlack
Bautenlacke finden in vielen Bereichen Verwendung. Oft besteht die Aufgabe darin,
Objekte und Flächen aus Holz oder Metall zu beschichten. Lacke, ob für Neuanstriche oder Renovierungen, stehen für eine ansprechende Optik ebenso wie für den Schutz der Oberflächen. Wie die Anforderung auch lauten mag: Bei der Wahl des Beschichtungssystems sollte auf die Bedingungen vor Ort und eine fachgerechte Verarbeitung geachtet werden.
Denn die Einsatzbereiche liegen sowohl in Innenräumen als auch draußen. Je nach Kundenwunsch und Anwendung werden lösemittelhaltige oder wasserlösliche Lacke gewählt. Die unterschiedlichen Bautenlacke erfüllen zum Beispiel als Maschinengrund, Wetterschutzfarbe, Heizkörperlack oder als dekorativer Buntlack ihren Zweck.
Die Entscheidung, ob innerhalb eines Gebäudes lösemittelhaltige Produkte zum Einsatz kommen, hängt zum einen von dem zu behandelnden Werkstück bzw. Untergrund ab. Weiter ist zu prüfen, ob die Räume bewohnt sind, oder es sich um leerstehende Neu- oder Umbauobjekte handelt. In bewohnter Umgebung ist es weitaus bedenklicher mit lösemittelhaltigen Lacken zu arbeiten. Eine Belästigung durch Gerüche wird zumeist nicht akzeptiert. Belüftungs- bzw. Entlüftungsregeln werden mitunter nicht eingehalten.
Lösemittelhaltige Lacke können in vielen Fällen durch Sorten ersetzt werden, die wasserverdünnbar sind. Die heutige Generation der umweltfreundlicheren Alternativen - wie Haftgrundierungen, Vor- und Decklacke - steht lösemittelbasierten Produkten in nichts nach. In Bezug auf Haftung, Überstreichbarkeit, Verlauf, Trocknung, Oberflächenbelastbarkeit und Optik funktionieren sie gleichermaßen gut. Grundsätzlich gilt: Um Lackarbeiten qualitativ und rationell umzusetzen, sind die Umgebungsbedingungen, wie z. B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Sonneneinstrahlung und Wind, vorrangig zu beachten. Darüber hinaus müssen Werkzeuge, wie Pinsel, Rollen und Spritzgeräte, auf die jeweiligen Bautenlacke spezifisch angepasst sein, um den gewünschten Erfolg zu realisieren.
ZERO-LACK leistet hierbei Hilfestellung. Merkblätter wie „Pinselführung“ und „Spritztechnik“ geben Aufschluss über die richtige Anwendung. Die Lackprodukte wurden dafür
in Zusammenarbeit mit den Werkzeugherstellern getestet und beurteilt. Mit den optimal aufeinander abgestimmten Werkzeugen sind die Voraussetzungen für überzeugende Ergebnisse geschaffen.
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ZERO Anwendungstechnik
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