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Malerblatt: "Frage des Monats"

Holzbeschichtung: Innen mit UV-Absorber?

Es ist mal wieder soweit und einige Maler-Arbeiten rücken saisonal bedingt in den Innenbereich. Dazu gehören auch Anstricharbeiten auf Holz. Vorzugsweise werden dabei bestehende Holzflächen - beispielsweise in Mietobjekten oder in älteren Eigenheimen - wie Decken und/oder Wandverkleidungen überarbeitet.

Dabei ist zu bedenken, dass sich die energiereiche UV-Strahlung nicht nur außen, sondern auch im Innenbereich negativ auswirken kann.
Im farbigen bzw. deckenden Bereich werden Farbtonveränderungen eher selten wahrgenommen. Es sei denn, es handelt sich um eine wirklich massiver UV-Strahlung ausgesetzte Fläche. Im lasierenden Bereich kommt es dann zu Farbtonveränderungen des Holzes, wobei das allerdings wiederum stark von der Holzart abhängt. Weichhölzer weisen eine deutlich stärkere Veränderung auf als Harthölzer. Spätestens beim Möbelrücken oder Abhängen von Bildern wird das mitunter deutlich sichtbar.
Daher ist es auch im Innenbereich sinnvoll, dass Beschichtungsstoffe mit UV-Absorbern ausgerüstet sind. Technologisch ist es machbar, ein Nachdunkeln bzw. Vergilben des Holzes weitestgehend zu verhindern. Bereits verfärbte Holzflächen können für eine optisch ansprechende Oberfläche deckend überarbeitet werden; nur bei neuen, unbehandelten Holzuntergründen ist ein UV-Schutz sinnvoll einsetzbar!
Doch wie funktioniert der dann eigentlich? Im Grunde ist es simpel erklärt: UV-Strahlen werden absorbiert und in unschädliche Wärmeenergie umgewandelt. Hierzu bietet ZERO-LACK die Aqua Holzlasur SLF oder Aqua Dünnschichtlasur an. Diese Produkte enthalten einen UV-Absorber und sind zusätzlich wasserverdünnbar. Dadurch wird ein geruchsarmes und umweltgerechtes Arbeiten im Innenbereich gewährleistet.

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Autor

Roberto Bongiovanni

Leiter Anwendungstechnik
Tel.: 05731-9887-330
r.bongiovanni@zero-lack.de

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